Autor*innen

Daniela Hofmann

kam über die Zen-Meditation zum Schreiben. Ihre Gedichte sind meist kurz und angelehnt an die japanische Tradition des Haiku. Beeinflusst von ihrer Tätigkeit als Psychotherapeutin, lenkt sie das Ohr des Lesers auf geistig-seelische Prozesse im menschlichen Dasein. Ihre Leidenschaft gilt auch der Natur, die sie gerne zu Fuß im Weitwandern erforscht. Aus ihren Wahrnehmungen versucht sie den Erfahrungskern auf den Punkt zu bringen und in einem Gedicht sichtbar zu machen. In allen seit 2001 veröffentlichten Gedichtbänden verbindet sie ihr Schreiben mit Bildern, Naturaufnahmen, Fotos von Skulpturen oder Kalligrafien.

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Robert Minopulos

Geboren im Großstadtdschungel Wiens, zu einer Zeit, in der der Drang, sich in Freiheit zu verwirklichen, seinen Höhepunkt hatte. Die Sechzigerjahre brachten zwar die Antibabypille, der Wirkung dieser konnte der Autor aber entgehen.
Sein mittlerweile ein halbes Jahrhundert andauerndes Leben lehrte ihn, die Wichtigkeit von Emotionen, Verständnis und Selbstbetrachtung, vor allem aber Demut und Respekt zu schätzen. Bewusst danach zu leben, sieht er als Lernprozess, der niemals endet. Diese und andere Dinge haben ihn an den Platz geführt, an dem er heute lebt. Den Platz, der ihm den gedanklichen Raum lässt, sich auszudrücken. Er liebt die Natur,  schweifende Gedanken, das geschriebene Wort. Gedichten ist seine Seele auf eine ganz besondere Art zugetan.

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Michaela Muschitz

Arbeitet seit 2005 als selbstständige Schreibtrainerin und Coach. Sie lebt ihren Kindheitstraum und hat bereits drei Krimis und ein Sachbuch unter eigenem Namen veröffentlicht, sowie mehrere Bücher als Ghostwriterin geschrieben. Frauen darin zu bestärken ihren Traum zu leben ist ihr ein Herzensanliegen, das mit Ihrem neuen Buch „Sei Heldin“ und dem dazugehörenden Blog in Erfüllung geht.

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Wie man Roman und Krimis konzipiert erläutert sie in diesem Video.

Martin Neuhaus

Geboren 1961 in Wien, lebt und arbeitet noch immer hier, unter anderem als Texter und Lohnschreiber. Zum Buch „Grätzlgekritzel“, das er fulminant betextete, meint er: „Und ja, man kann in Wien auch Plätze entdecken, ohne sie zu zeichnen.“

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Birgit Schreiber

arbeitet als Coach, Journalistin, Schreibtrainerin, Biografieforscherin, hält Vorträge und moderiert Veranstaltungen zu sozialpolitischen Themen. Sie arbeitet für Tageszeitungen und Zeitschriften, bundesweite Beratungsstellen und Hilfsorganisationen. Kunden sind unter anderem die Süddeutsche Zeitung und Psychologie Heute. Als Schreibtrainerin unterrichtet sie Wissenschaftler und Journalisten an Universitäten. Sie berät Menschen, die beruflich schreiben und reden müssen. Darüberhinaus begleitet sie private Schreibprojekte und leitet Kurse im biografischen und kreativen Schreiben. Sie ist die erste Journal to the Self-Trainerin im deutschsprachigen Raum (Weiterbildung bei Kathleen Adams 2017).

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Gerlinde Ehrenreich

Geboren und aufgewachsen in Salzburg/Anthering, kam zum Studium der Kultur- und Sozialanthropologie nach Wien. Ihr Interesse für verschiedene Lebenswelten führte sie bis nach Südafrika. Im Kulturbereich – bei den Wiener Festwochen und dem New Crowned Hope Festival – arbeitete sie mit Menschen aus allen Kontinenten zusammen. Die Welt kam zu ihr. Im Schreiben begibt sich die Autorin in innere Lebenswelten, in die Stille, in die Natur. Dies ist der Beginn einer neuen Reise.

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Eva Karel

Wollte auf ihren Reisen in Südostasien buddhistische Nonne werden, nahm jedoch bald angesichts der strengen Sitzmeditation Reißaus. Stattdessen ließ sie sich in Australien zur Yogalehrerin ausbilden und kehrte schließlich nach Wien zurück, um zu studieren. Nachdem sie sich einige Jahre mit verbissenen Selbstverwirklichungsambitionen herumgeplagt hatte, dämmerte ihr langsam, wie Yoga praktiziert werden könnte, ohne sich vor lauter Dogmen den Zahnschmelz wegzuknirschen. Es geht doch tatsächlich auch mit Humor, es geht tatsächlich auch improvisiert und menschlich.

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Nicole Rybiczka

Schreiben war bereits in sehr jungen Jahren ihr bevorzugter Kreativkanal. Im „Denken mit dem Stift“ konnte sie sich beglückend verlieren und Zeitlosigkeit spüren. Zwischen den Berufswünschen „Schauspielerin“ und „Ärztin“ schwankend, siegte die Berufung zur Ärztin.
Geboren in Wien, von 1990 bis Ende Juni 2018 als Fachärztin für Augenheilkunde und Psychosomatische Medizin in eigener Praxis in Wien tätig. Parallel dazu seit 2002 umfangreiche Betätigung und mannigfaltige Erfahrungen im Künstlermanagement sowie Realisierung zahlreicher kreativer Projekte. Die seit Mitte des Jahres neu gewonnene Freiheit verlockt zu weiterem kreativen Ausdruck. „Alles ist immer in Bewegung,“ sagt Nikita Corazón und umarmt den Wandel.

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Johanna Vedral

Leidenschaftliche Viel-Schreiberin, Psychologin, Kunsttherapeutin und Schreibtrainerin. Unter anderem ist sie als Lektorin für wissenschaftliches & autobiographisches Schreiben an der Sigmund Freud Universität & der Universität Wien tätig. Aktives Mitglied der International Association for the Study of Dreams. Intensive Beschäftigung mit kreativer Traumarbeit & autobiographischem Schreiben, fast 40-jährige Praxis des Journal Writing & Traumtagebuch, seit 20 Jahren Collagen. Sie hält seit 2012 Collage Dream Writing-Workshops in Österreich, Deutschland und den USA – zur Vertiefung der introspektiven Schreibpraxis. In diesen Workshops vermittelt sie laufend neue Techniken, Collagen als Sprungbretter in den kreativen Flow zu nutzen.
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Über Collage Dream Writing erzählt die Autorin in diesem Video.